Skógafoss
Skógafoss ist ein 60 Meter hoher und 25 Meter breiter Wasserfall am Fluss Skógá beim Dorf Skógar, der an einer Klippe liegt, die Islands ehemalige Küstenlinie markiert, bevor sich das Meer um etwa 5 Kilometer zurückzog. An sonnigen Tagen erzeugt die Gischt routinemäßig einen einfachen oder doppelten Regenbogen, und eine Treppe führt zu einer Aussichtsplattform oben am Wasserfall.
Region
Südisland
Koordinaten
63.5321° N, 19.5111° W
Stopp planen
- Zeit vor Ort
- 45 Min.
Barrierefreiheit
- Rollstuhl · Teilweise
- Der Basisbereich ist flach und vom angrenzenden Parkplatz aus unkompliziert zu erreichen und kann von vielen Rollstuhlfahrern genossen werden. Der obere Aussichtspunkt ist jedoch nur über eine steile Treppe erreichbar und bietet keine barrierefreie Alternative.
- Eingeschränkte Mobilität · Teilweise
- Die Basis ist vom Parkplatz aus leicht zu erreichen, aber der obere Aussichtspunkt erfordert einen langen Treppenaufstieg.
- Sensorisch · Teilweise
- Gischt, Rauschen, Wind und überfüllte Fotobereiche können in der Nähe der Basis intensiv sein.
- Kognitiv · Teilweise
- Die Anlage des Geländes ist einfach, aber der Treppenaufstieg und die Bereiche am Flussufer erfordern Beaufsichtigung.
Warum das wichtig ist
Eine lokale Legende besagt, dass der Wikingersiedler Þrasi Þórólfsson eine Schatztruhe in einer Höhle hinter dem Wasserfall versteckte; Dorfbewohner, die sie später fanden, schafften es nur, einen Ring an der Seite abzureißen, der angeblich zum Türring der Kirche von Skógar wurde und heute im nahegelegenen Skógar-Museum ausgestellt ist. Die Klippenlinie an den Wasserfällen bildet die geologische Grenze zwischen Islands Küstentiefland und seinem inneren Hochland.